Lehrausgang zur Blutspendezentrale

Lehrausgang zur Blutspendezentrale

Im Rahmen des Biologieunterrichts besuchten wir das Blutspendezentrum in Wien. Wir erhielten umfangreiche Informationen über das Blut und seine Aufgaben.

Es gibt vier verschiedene Blutgruppen. Erhält man Blut einer fremden Gruppe, verklumpen sich die Blutkörperchen. Dies führt zum Tod. Deshalb ist es wichtig, dass man bei Bedarf entweder das Blut der eigenen Blutgruppe oder dass des „Universalspenders“, Gruppe 0, bekommt. Sie hat keine Antigene und wird daher nicht vom Empfänger angegriffen.

Außerdem erfuhren wir, wie wichtig die freiwilligen Spenden sind. Alle gesunden Frauen und Männer dürfen ab dem Alter von 18 Jahren Blut spenden. Doch nur etwa 3,1% der Bevölkerung tun es auch! Man benötigt zwischen 800 und 2500 Blutkonserven am Tag um Menschen am Leben zu erhalten. Das gespendete Blut wird im Labor genau untersucht. Zusätzlich gibt es viele Blutspendegesetze, die streng eingehalten werden müssen. Nach 42 Tagen ist das Blut nicht mehr haltbar und müsste weggeworfen werden, dazu kommt es allerdings nie.

Nach dem Blutspenden sollte man etwas essen und möglichst viel trinken, damit der eigene Kreislauf nicht durcheinander gebracht wird.

Blut ist unersetzlich und wir alle brauchen es. Nicht um sonst wird es „Der Saft des Lebens“ genannt.

 

Miriam 4A 

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